Road to Champ

Über Road to Champ

Warum es Road to Champ gibt

Ich bin Frederik Stoll, Hobbysportler und Gründer von Road to Champ. Diese Seite erklärt, warum ich diese Plattform gebaut habe und was ich damit für Kampfsportschulen in Deutschland erreichen will.

Es fängt auf der Matte an

Ich trainiere selbst, nicht als Profi, nach Feierabend in die Halle, Menschen nebeneinander, die im Alltag nie miteinander zu tun hätten, lernen voneinander, passen aufeinander auf, danach mit demselben Grinsen nach Hause. Genau dieses Gefühl wollte ich nicht verwalten, wollte es zugänglicher machen.

Mein Kalender war das erste Problem

Auslöser banal und hartnäckig. Zwischen Arbeit, Studium, Familie fällt Sport als Erstes hinten runter, nicht weil die Lust fehlt, sondern weil die Information fehlt. Wann ist welches Training, was hat sich diese Woche geändert, passt das heute in meinen Tag. Wer diese Fragen jedes Mal neu beantworten muss, geht seltener hin.

Und dann der Trainingsplan

Das zweite Problem in fast jedem Gym: Der Plan existiert, er ist nur überall und nirgends.

  • als Story auf Instagram, die nach vierundzwanzig Stunden weg ist
  • als PDF auf der Website, das erst heruntergeladen werden muss und auf dem Handy kaum lesbar ist
  • als Profilbild einer WhatsApp-Gruppe
  • als Aushang an der Tür, den nur sieht, wer ohnehin schon da ist
  • als Tabelle, die eine Person pflegt und drei Leute weiterleiten

Für euch als Schule bedeutet das Mehrarbeit und immer wieder dieselben Fragen im Chat. Für eure Mitglieder bedeutet es Unsicherheit. Und für alle, die neu anfangen wollen, ist es die erste Hürde, noch bevor sie überhaupt einmal auf der Matte gestanden haben.

Was ich daraus gebaut habe

Road to Champ ist meine Antwort darauf. Eine Plattform, auf der Verantwortliche ihren Wochenplan einmal pflegen und ihn über einen Link, einen QR-Code oder ein Widget auf der eigenen Website teilen. Änderungen sind sofort überall sichtbar, ohne neues PDF und ohne neue Story. Mitglieder lesen den Plan ohne Anmeldung. Wer möchte, legt sich kostenlos ein Konto an und stellt sich aus den Einheiten seiner Gyms einen eigenen Wochenplan zusammen.

Ich denke zuerst an die Kleinen

An den Verein mit drei Trainerinnen und Trainern, die alle ehrenamtlich arbeiten. An das Studio, in dem der Inhaber selbst auf der Matte steht und abends die Buchhaltung macht. Diese Schulen brauchen keine Software, die sie erst verstehen müssen, und kein Paket mit dreißig Funktionen, von denen sie zwei nutzen. Sie brauchen etwas, das in zwanzig Minuten steht und danach einfach läuft. Road to Champ ersetzt nicht eure Verwaltung. Es ersetzt euer PDF.

Hinter Road to Champ steht genau eine Person

Kein Konzern mit Vertriebsabteilung. Hinter der Plattform stehe ich, allein. Ich schreibe den Code, beantworte die E-Mails, entscheide, was als Nächstes gebaut wird. Das hat zwei Seiten, und ich sage beide offen. Ich kann nicht alles gleichzeitig liefern, verspreche hier nichts, was es noch nicht gibt. Dafür schreibt ihr keinem Supportportal, sondern einem Menschen, der selbst auf der Matte steht und eure Rückmeldung direkt ins Produkt einbaut.

Kampfsport verdient mehr als ein verstecktes PDF

Kampfsport ist in Deutschland längst kein Nischenthema. Allein die großen Verbände kommen zusammen auf mehrere hunderttausend Vereinsmitgliedschaften, dazu die vielen kommerziellen Gyms ohne Verbandsanbindung (BJJ, Muay Thai, Kickboxen, MMA). Der organisierte Sport insgesamt zählt rund 29,3 Millionen Mitgliedschaften, damit den höchsten Stand seit Beginn der Erhebung 1954. Es kommen mehr Leute, aus mehr Richtungen. Was zu oft fehlt, ist nicht das Interesse, sondern der einfache Zugang. Wer nicht weiß, wann das Anfängertraining stattfindet, kommt nicht. Genau diese Lücke soll Road to Champ schließen.

Zahl der Mitgliedschaften nach der Bestandserhebung 2025 des Deutschen Olympischen Sportbundes, Stichtag 1. Januar 2025.

Zwei Dinge bleiben, wie sie sind

Die Basisversion bleibt kostenfrei

Nicht drei Monate lang und nicht als Aktion, sondern dauerhaft. Ein Gym, das nichts bezahlen möchte oder kann, bekommt trotzdem einen vollständigen öffentlichen Wochenplan mit Link, QR-Code und Einbettung.

Mitglieder zahlen nichts

Weder für den Blick in den Kursplan ihres Gyms noch für den eigenen personalisierten Plan aus diesen Einheiten. Bezahlte Funktionen betreffen ausschließlich die Gym-Seite, zum Beispiel eigenes Branding und eine eigene Adresse.

Wenn das nach eurem Problem klingt

Dann probiert es aus. Der Plan ist in zwanzig Minuten angelegt und ab dem ersten Tag öffentlich teilbar. Ihr müsst nichts kündigen, nichts umstellen und niemanden umgewöhnen.

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